Prozesskette

Prozesskette

Wesentlich für Prozessketten ist die, einer Logik folgenden Zusammenhänge in Form einer Kette. Nehmen wir hierzu ein simples Beispiel: Hausbau.

Hier ergibt sich eine Prozesskette die mit der Planung beginnt, mit Genehmigungen weitergeführt wird, dann zu Vermessungs- und Aushubarbeiten führt, die dann zum Aushub und zur Erstellung des Fundaments führen. Die weitere Prozesskette sollte jetzt deutlich werden.

In diesem Fall handelt es sich also um eine sehr einfache ereignisorientierte Prozesskette.

In der Literatur zu Prozessketten findet man auch den Begriff ‘End-to-End‘-Prozess. Gemeint sind aber einfach: Prozessketten.
Man startet an einem bestimmten Punkt mit einem bestimmten Ziel, durchläuft eine in logischer Anordnung angelegte Reihenfolge von Einzelprozessen und beendet die Kette an einem definierten Punkt mit dem gewünschten Ergebnis.

Diese Kette kann jetzt beliebig oft wiederholt werden und reproduziert dabei immer das gleiche Ergebnis auf dem gleichen Weg. Damit wäre dann auch der Sinn und das Ziel von Prozessketten klar: Definierte Aktionen in einer logisch sinnvollen Reihenfolge mit einem bestimmte Ziel am Ende der Kette.

Bei Technischer Dokumentation im CE-Umfeld könnte dies so aussehen:

| Risikobeurteilung | Zielgruppenanalyse (Benutzerbeurteilung) | Erstellung Dokumentationskonzept (Form & Kanäle) | Erstellen der technischen Unterlagen (Betriebs-/ Bedienungsanleitung) | Übersetzung in die erforderlichen Sprachen | Bedienen der festgelegten Kanäle/ Produktion (Druck, App, online-Downloads), Animation etc. |

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