Redaktionelles Teamwork – kollaborative Zusammenarbeit für bessere Endbenutzerdokumente

online verfügbare praxisorientierte Werkzeuge bringen Technische Redakteure, Projektleiter, Ingenieure, Techniker und Übersetzungsspezialisten zu auftragsbezogenen Teams zusammen, in denen die Aufgaben klar verteilt sind. Standardisierte und auf die Aufgabenstellung zugeschnittene Abläufe gewährleisten ein maximum an Effizienz bei der Erstellung projektbezogener Endbenutzerdokumentation.

Ziel ist es Fachwissen durch zeitgemäße Technik zu besseren und effizienten Lösungen zusammenführen. Flexibles arbeiten, oder auch modern 'agiles' arbeiten, mit den richtigen Werkzeugen und spezialisierten Teams – fast schon technische Redaktion 4.0.

Ideal ist die Lösung insbesondere für Anlagen- und Maschinenbauer, Sondermaschinenbau und Spezialfahrzeugbau und weitere projektorientierte Hersteller von technischen Anlagen, deren Projekte ähnlich oder nahezu gleich ablaufen, aber im hohem Maße erklärungsbedürftig sind.
Als klassisch wäre hier eine beim Kunden in Betrieb zunehmende Anlage auf Basis vorgefertigter Module, jedoch mit individuellen Anpassungen und individueller Steuerung. Aber auch Sonder-/ Spezialfahrzeuge und -geräte sind nahezu ideal für eine solche Zusammenarbeit. Die Redakteure sorgen für einen modularen Aufbau der Dokumentation, erstellen Basisausgaben und die Spezialisten vor Ort erarbeiten die technischen Details anhand von Vorlagen.

Freigabe Workflows bis hin zu einer ggf. erforderlichen Übersetzung werden systemisch unterstützt und durch den Projektverantwortlichen online überwacht und gesteuert.

Für die Teams werden gemeinsam benutzte Werkzeuge und Aufgabenbereiche festgelegt. Die Vorgehensweise in Ablaufbeschreibungen umgesetzt und Kommunikationswege erarbeitet.

Technische Redakteure steuern ihr Fachwissen über Zielgruppen, Nutzerbedürfnissen, Kommunikationstechniken, Schreibtechniken, normativen Vorgaben und die rechtlichen Rahmenbedingungen hinzu.
Sie Sorgen für einheitliche Dokumentationsstrukturen, eine durchgängige Arbeitsweise und optimale Arbeitsbedingungen im redaktionellen Arbeitsumfeld für die anderen Teammitglieder. Je nach Aufgabenstellung kann der Technische Redakteur als Moderator oder auch als 'redaktioneller Assistent' der Projektleitung agieren.

Natürlich lassen sich die Teams auch mit Spezialisten für Arbeitsschutz und Maschinen- und Anlagensicherheit ergänzen oder zu speziellen Themen temporär hinzufügen. Insbesondere im CE-Belangen hat sich eine solche Vorgehensweise bewährt.

Die anderen Spezialisten im Team steuern dann ihre fachspezifischen Informationen analog zu den erarbeiteten Ablaufbeschreibungen hinzu.

Kurz und knapp: Jeder macht den Job, den er am Besten kann – kompetent, spezialisiert und fachlich korrekt, um gemeinsam durch zeitgemäße Technik zu besseren und effizienten Lösungen zu kommen.